Bundesstiftung Magnus HirschfeldVier Jahre BMH: Knapp eine Viertelmillion an Projektförderungen ausgeschüttet

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wurde am 27. Oktober 2015 vier Jahre alt. Die Stiftung hat seit 2015 vier Festangestellte (davon drei halbtags) sowie Mitarbeiter_innen im Bundesfreiwilligendienst und studentische Hilfskräfte. Das Team (Carolin Küppers, Daniel Baranowski, Franziska Kohse, Tobias Sauter, Jessica Preiss, Dennis Nill und Jörg Litwinschuh) bedankt sich herzlich bei allen Unterstützer_innen!

Die Arbeit der Stiftung, die im Frühjahr neue Geschäftsräume im Erdgeschoss des Bürohauses Mohrenstraße 34 am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte bezogen hat, stützt sich auf drei Pfeiler: Forschung, Bildung und Erinnerung.

Seit ihrem Bestehen wurden 70 externe Bildungs- und Forschungsprojekte gefördert; dabei wurde ein Gesamtvolumen von bisher 247.558,92 Euro vom Kuratorium genehmigt.

Die BMH betreibt auch eigene Projekte sowie Kooperationsprojekte, darunter das „Archiv der anderen Erinnerungen“ (AdaE) mit Video-Zeitzeug_innen, das Bildungs- und Forschungsprojekt „Fußball für Vielfalt“ sowie Forschungs- und Vermittlungsprojekte („Public History“) zusammen mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ), Universitäten und Einrichtungen der Länder.