Mit dem Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) am 18. August 2006 wurde die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) errichtet.
Bei ihrer Tätigkeit setzt sich die ADS durch den so genannten horizontalen Ansatz für eine merkmalsunabhängige, übergreifende Strategie zum Schutz vor Benachteiligung ein. Jeder Form der Diskriminierung wird die gleiche Aufmerksamkeit zuteil. Dadurch soll auch ein wirksamer Schutz vor Mehrfachdiskriminierungen erreicht werden.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes arbeitet unabhängig. Sie hat ihren Sitz in Berlin. Leiterin des rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassenden Teams ist Dr. Martina Köppen.

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