Sie begründete dies damit, dass der Berliner CSD zu wenig die Interessen von doppelt-diskriminierten wie zum Beispiel lesbischen oder schwulen Migrantinnen und Migranten beachte und dass er sich zuwenig gegen Rassismus, anders als zum Beispiel der transgeniale CSD in Berlin-Kreuzberg, wende. Der alternative Berliner CSD, der kommenden Samstag stattfindet, setze sich mit großen Fragen wie Krieg und Frieden oder sexueller Identität auseinander.
Martin Dannecker, der zweite Preisträger, nahm den Preis an.

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