Ich bezeichne mich also als Babydyke, weil ich immernoch meinen Standpunkt suche. Meinen Standpunkt in dieser Welt, in meinem täglichen Leben. Ständig werde ich mit meinem „Anders sein“ konfrontiert – und ich habe kein Rezept, um damit umzugehen. Es beginnt beim Versuch ein Buch zu lesen, in dem ständig ein männliches Wesen angehimmelt wird, so dass ich beginne Aggressionen zu hegen – und es endet bei einfachen Bekanntschaften, die freundschaftlich werden, und ein erneutes Outing erfordern… Lesbisch Sein ist nicht so simpel wie ein straighter Mensch vielleicht denken mag! (Aber es ist sicherlich auch nicht so schlimm wie ich all die Jahre meiner Pubertät über gedacht habe.) Ich dokumentiere dies durch meinen lesbischen Blog. Eine Babydyke für andere Babydykes… und alle anderen auch… denn irgendwie sind wir doch alle irgendwie… Anders…

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