Die ersehnte Befreiung bringt ganz unverhofft eine Begegnung in einer Sommernacht. In sprachmächtigen Bildern zeichnet Carmen Bregy die Landschaften der Leidenschaft, in denen sich die Liebenden verlieren. Poetisch beschreibt sie die traurig-unmöglichen Begegnungen voller Zärtlichkeit und Verlangen.

„Wir reden. Über dies und das, Gott und die Welt und dann ein bisschen von uns. Zaghaft und schüchtern. Ängstlich und immer darauf bedacht, keine falsche Bewegung zu machen. So, dass diese zitronenfaltrigen Zärtlichkeiten in unseren Augen nicht erschrocken davonfliegen.“

 

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