Im Mittelpunkt stehen jeweils die Besonderheiten, die speziellen Charakterzüge ihrer Figuren und die Beziehungen, die sie zueinander haben und hatten. Mütter, Töchter, Freundinnen, Geliebte … Wie sind sie gewesen? Wie hätten sie sein können? Wie waren sie vielleicht nicht? Denn die Erinnerung verwischt – und schärft.
Die Autorin schafft den „lieben Toten“ nahezu federleicht einen Raum und schildert in Episoden und aus Alltagssituationen, aber auch in Ach-hätte-ich-doch-Momenten, wie sie wohl jede/r kennen mag.

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