Ziel des Bündnisses ist es, möglichst viele maßgebliche Träger des Wirtschafts-, Kultur- und Sportlebens dafür zu gewinnen, sich für Respekt und Anerkennung gegenüber Schwulen und Lesben einzusetzen. In Bezug auf Ausländerhass wurde vor einigen Jahren zu Recht ein „Aufstand der Anständigen“ angemahnt. Auch in Puncto Homophobie müssen wir ein deutliches Zeichen setzen. Es ist an der Zeit, dass die schweigende Mehrheit den Mund aufmacht. Dass sie das eigentlich Selbstverständliche laut und unmissverständlich ausspricht: „Homophobie hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!“

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