Lesbische Christinnen und schwule Christen sollen aufgrund ihrer Lebensform keine Diskriminierung und Benachteiligung erfahren. Lesben und Schwule sollen in der Kirche als Gemeindemitglieder, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und als Amtsträgerinnen und Amtsträger wahrgenommen und respektiert werden. Das Bündnis versteht es als seine Aufgabe, das Gespräch über Homosexualität auf allen Ebenen der Landeskirche zu fördern, wie es in den „Gesichtspunkten“ vorgesehen ist.

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