2018 gab es für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) einen guten wie wichtigen Grund zum Feiern: Der 150. Geburtstag des Namensgebers. Es galt, nicht nur die Lebensleistung des jüdischen  Sexualforschers und Vorkämpfers der ersten Emanzipationsbewegung
der Homosexuellen zu würdigen. Unserem Team der Bundestiftung und unseren Kooperationspartner_innen, wie z. B. der
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft und den Freund*innen des Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses (E2H), war es zugleich ein Anliegen, das Leben und Werk Magnus Hirschfelds darzustellen und in der Öffentlichkeit breiter bekannt zu machen.

Darüber hinaus gab es noch andere Projekte. Beispielhaft sei hier die Reihe „Ein anderer Blick. Lesbische Lebenswelten in Berlin“ genannt, die die BMH gemeinsam mit dem FFBIZ, dem Spinnboden, RuT und der Medienpartnerin L.MAG veranstalteten. Mit diesen Zeitzeuginnen-Gesprächen konnten der  eigene Anspruch verdeutlicht werden, lesbisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart sichtbarer zu machen und keine erneute Marginalisierung von Lesbengeschichte in Bildung, Forschung und Erinnerungskultur zuzulassen.

Tätigkeitsbericht 2018 zum Download

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