RuT-Stellenausschreibung: Projektleitung Beratung 50%

RuT-Stellenausschreibung: Projektleitung Beratung 50%

Für die Leitung des Arbeitsbereiches Beratung, die Umsetzung und den Aufbau eines  neuen Beratungskonzeptes und die konzeptionelle Weiterentwicklung der RuT-Beratungsangebote suchen wir ab sofort eine “Projektleitung Beratung” mit 50% Arbeitszeit (halbe Stelle). Arbeitsort ist Berlin.

Wir bieten:
  • Einen abwechslungsreichen und vielseitigen Aufgabenbereich
  • Ein verantwortungsvolles und kooperatives Miteinander in einem vielseitigen Team
  • Eigenverantwortliches Arbeiten
  • die Chance mit uns zusammen das RuT fit für die Zukunft zu machen.
Deine Aufgaben:
  • Leitung des Arbeitsbereiches Beratung
  • Umsetzung und Aufbau des neues Beratungskonzeptes
  • Konzeptionelle Weiterentwicklung des RuT- Beratungsangebote
  • Koordinierung der freien Beraterinnen und Dozentinnen
  • Begleitung der freien Beraterinnen
  • Akquise von freien Berater*innen
  • Durchführen von psychosozialen Beratungen und/oder soziale Beratung
  • Durchführen von Fachveranstaltungen und Workshops
  • Koordinierung und Organisation von Fachveranstaltungen, Informationsveranstaltungen, Selbsthilfegruppen und Workshop
  • Teilnahmen an Vernetzungstreffen, Gremien und Tagungen zu den spezifischen Themengebieten
  • Erstellen von Pressemitteilungen, Werbematerialien, Broschüren, Newsletter Beiträgen usw.
  • Erstellen von Sach- und Jahresberichten
  • Allgemeine Verwaltungsaufgaben
  • Allgemeine Bürotätigkeiten
  • Ansprechpartner*in Kooperation und Vernetzungspartnern*innen
Dein Profil:
  • Studium der Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialarbeit oder vergleichbare Qualifikation,
  • Erfahrungen in der Projektleitung und dem Aufbau von Projekten.
  • Zusatzqualifikationen, Aus- und Weiterbildung im Bereich person-zentrierte oder systemischer Beratung. Gerne auch im Bereich Supervision und Coaching, Mediation
  • gute Kenntnisse des Beratung- und sozialen Netzwerkes von Berlin
  • Erfahrung in der Mitarbeit bei Frauen/Lesbenprojekten

Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Frauen/Lesben/ Menschen mit Behinderung, und/oder mit Migrationsvordergrund.

Vergütung: in Anlehnung an TV-L Berlin E10 Stufe 2

Beginn: sofort oder nach Vereinbarung

Bewerbungen richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail an Frau Ina Rosenthal unter ina.rosenthal@rut-berlin.de

LFT 2021: Website ist online

LFT 2021: Website ist online

Das Lesbenfrühlingstreffen findet immer zu Pfingsten statt. So wären viele von uns samt der LFT-Orga für 2021 dieses Jahr gern in Heidelberg gewesen. Corona lehrt uns anderes. Doch das Orga-Team mit derzeit zehn Aktiven ist fleißig am Werkeln für BREMEN 2021. Das Orgateam hat sich spontan während des Kölner LFTs 2018 aus der Gruppe der GRAUGÄNSE gebildet, in der Zusammensetzung etwas verändert und erweitert.

Nun schalten wir pünktlich zum geplanten LFT-Termin unsere Homepage mit einem ersten Zeichen online. „Lesbenfrühling – rising to the roots“. Wir freuen uns schon jetzt auf ein bewegtes und bewegendes LFT in Bremen vom 21. bis 24. Mai 2021. Welcome all Lesbians!

Da wir coronabedingt weniger Fördergelder kalkulieren können, freuen wir uns bereits über Spenden – gerne auch mit Spendenquittung.“

https://lft2021.de/

Lesbenfrühling/LFT vor Ort e.V.
„Lesbenfrühling – rising to the roots“
Lesbenfrühling 2021 Bremen

 

Hessen würdigt Engagement für lesbische Sichtbarkeit – Nominierungen ab sofort möglich

Hessen würdigt Engagement für lesbische Sichtbarkeit – Nominierungen ab sofort möglich

Wiesbaden. „Lesben haben sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten auf vielfältige Weise um den gesellschaftlichen Wandel verdient gemacht. Gleichzeitig blieben ihre lesbische(n) Identität(en) vielfach unsichtbar oder wurden unsichtbar gemacht“, erklärt Kai Klose, Hessischer Minister für Soziales und Integration, anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi- und Transphobie, der jedes Jahr am 17.05. begangen wird. „Soziale Räume und unterstützende Strukturen mussten von Lesben häufig gegen widrige gesellschaftliche Verhältnisse erkämpft werden. Dabei sind sie teilweise auch hohe persönliche Risiken eingegangen. Sie waren und sind bis heute wichtige Vorkämpfer*innen für Akzeptanz und Vielfalt – in Hessen und darüber hinaus“ ergänzt Klose und fügt an: „Dieses Engagement wollen wir würdigen. Von der Anerkennung der Vielfalt lebt der gesellschaftliche Zusammenhalt, für den ich mit meinem Haus stehe. Deshalb verleihen wir in 2020 erstmals den Hessischen Preis für Lesbische Sichtbarkeit und laden ab sofort bis zum 31.07.2020 dazu ein, Kandidat*innen zu nominieren.“ Nominiert werden können Lesben (cis, trans*, nicht-binär), lesbische Gruppen/Initiativen und Organisationen, die sich für lesbische Sichtbarkeit und Akzeptanz aus einer Selbstvertretungsperspektive und mit Bezug zum Land Hessen eingesetzt haben bzw. einsetzen.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird voraussichtlich am 14.10.2020 in Wiesbaden verliehen. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury, die nach ihrer abschließenden Berufung bekanntgegeben wird. „Ein großes Dankeschön möchte ich an die lesbische Community und ihre Vertreter*innen in ganz Hessen und darüber hinaus richten. Ihr Engagement ist wegweisend. Setzen wir als Hessisches Ministerium für Soziales und Integration uns auch weiterhin gemeinsam für ein anerkennendes Miteinander und gegen Ausgrenzung, Unsichtbarmachung und strukturelle Diskriminierungen sowie Mehrfachdiskriminierungen ein! In diesem Sinne wünsche ich allen Aktiven heute in und um Hessen einen starken, lauten und sichtbaren Internationalen Tag gegen Homo-, Biund Transphobie“, erklärt Klose abschließend.

Mehr Informationen zum Hessischen Preis für Lesbische Sichtbarkeit sowie das Nominierungsformular finden Sie unter: https://soziales.hessen.de/integration/antidiskriminierungsshystelle/hessischer-preis-fuer-lesbische-sichtbarkeit-2020

Mitschnitt der Podiumsdiskussion “Keine Angst vor Sternchen” online

Mitschnitt der Podiumsdiskussion “Keine Angst vor Sternchen” online

Der Mitschnitt der Podiumsdiskussion “Keine Angst vor Sternchen – Wie Solidarität und Diversität gelingen können” vom 19.12.2019 im Aquarium in Berlin ist online.

https://youtu.be/mDaIKVEWx4k
https://youtu.be/OzUBsnoaWwU
Der Mitschnitt besteht aus 2 Teilen.

Die Podiumsdiskussion wurde durchgeführt von Lesbisch*. Sichtbar. Berlin, einem Projekt des RuT Berlin – Rad und Tat – Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld: Tätigkeitsbericht 2018

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld: Tätigkeitsbericht 2018

2018 gab es für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) einen guten wie wichtigen Grund zum Feiern: Der 150. Geburtstag des Namensgebers. Es galt, nicht nur die Lebensleistung des jüdischen  Sexualforschers und Vorkämpfers der ersten Emanzipationsbewegung
der Homosexuellen zu würdigen. Unserem Team der Bundestiftung und unseren Kooperationspartner_innen, wie z. B. der
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft und den Freund*innen des Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses (E2H), war es zugleich ein Anliegen, das Leben und Werk Magnus Hirschfelds darzustellen und in der Öffentlichkeit breiter bekannt zu machen.

Darüber hinaus gab es noch andere Projekte. Beispielhaft sei hier die Reihe „Ein anderer Blick. Lesbische Lebenswelten in Berlin“ genannt, die die BMH gemeinsam mit dem FFBIZ, dem Spinnboden, RuT und der Medienpartnerin L.MAG veranstalteten. Mit diesen Zeitzeuginnen-Gesprächen konnten der  eigene Anspruch verdeutlicht werden, lesbisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart sichtbarer zu machen und keine erneute Marginalisierung von Lesbengeschichte in Bildung, Forschung und Erinnerungskultur zuzulassen.

Tätigkeitsbericht 2018 zum Download

Regenbogenportal

Regenbogenportal

Auf den Seiten dieses Wissensportals vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie Informationen zu Themen aus dem Bereich der gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlichen Vielfalt.

Die Webseite richtet sich an alle, die sich für diese Themen interessieren. Besonders unterstützen soll sie lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen und ihre Freund_innen und Angehörigen. Auch wenn Sie als Pädagoge, Ärztin, Pflege- oder Führungskraft mit Menschen unterschiedlicher Geschlechter und sexueller Orientierungen zu tun haben, finden Sie hier nützliche Hinweise.

https://www.regenbogenportal.de/

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