Text- und Bildquelle: © Peripher Filmverleih

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Der Film, basie­rend auf Kurz­ge­schich­ten der Schrift­stel­le­rin Mai­le Meloy, ver­wei­gert sich der Zuschrei­bung von übli­chen Frauen-Filmfigur-Klischees (von der„starken Frau“ bis zum „Opfer“). Er gewinnt dadurch rea­lis­ti­sche, nach­voll­zieh­ba­re Cha­rak­te­re, die sich mit all­täg­li­chen Pro­ble­men her­um­schla­gen – Aner­ken­nung als Kom­pe­tenz, Ver­ständ­nis ohne Gön­ner­haf­tig­keit, Ein­sam­keit und (herz­ze­rei­ßen­de) Sehn­sucht. Mit aller Ruhe und beson­de­rer Auf­merk­sam­keit fürs Sub­ti­le und für Zwi­schen­tö­ne ermög­licht Cer­tain Women ein wun­der­bar ange­neh­mes, gelas­se­nes Schau­en, das es natür­li­ch in sich hat: gera­de das schein­bar Neben­säch­li­che, die all­täg­li­chen Klei­nig­kei­ten prä­gen hier Bezie­hun­gen und Ver­hält­nis­se, nicht gro­ße Ereig­nis­se.

https://www.youtube.com/watch?v=uFdADVESkms

 

 

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