• Die 68er Bewegung von unten betrachtet
  • Sexuelle Revolution?
  • Warum so große Wut?
  • Frauen-Kommune Cosimaplatz
  • Woher die Theorie nehmen?
  • Die Luft der Freiheit – Woher kamen die Aktivistinnen?
  • Gründung und Struktur des Berliner Frauenzentrums
  • Synergien zwischen Lesben- und Frauenbewegung
  • Die Spaltung der 68er Bewegung
  • Ein Blick über die Mauer
  • Mit Frigga Haug alte Kämpfe neu betrachten
  • Aufruf der Frauenbefreiungsfront
  • Anarchismus
  • Brot und Rosen
  • Lesbisches Leben vor der Befreiung
  • Hexenjagd: der Prozess in Itzehoe
  • Flying Lesbians

Cristina Perincioli, 1946 in Bern geboren, studiert ab 1968 in Berlin an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Mit ihren Spielfilmen Für Frauen – 1. Kapitel (Verkäuferinnenstreik), Anna & Edith (Frauenbeziehung am Arbeitsplatz), Die Macht der Männer ist die Geduld der Frauen (Frauenhausbewegung) liefert sie Anstöße. Als Mitgründerin der Lesbenbewegung (1972), des Berliner Frauenzentrums (1973) und des ersten Vergewaltigungs-Notrufs (1977) berichtet Cristina Perincioli, wo sie und ihre Mitstreiterinnen die Ideen fanden und die Wut zur Umsetzung. Die Autorin lebt mit ihrer Lebensgefährtin Cillie Rentmeister auf dem Land, südlich von Berlin.

 

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