Canada 2001, 8‘, R: Maria Gentle. Eine sex-radikale Anarchistin, zwei theoriebesessene Frauen und eine Feministin sind auf dem Weg zu einem Haus auf dem Land, wo sie gemeinsam das Wochenende verbringen wollen. Als sie eine Autopanne haben, kommt es nach kurzer Zeit zu hitzigen Diskussionen über die Identität und politische Ausrichtung von Queer-Frauen. Der Film wird aus der Perspektive von Rachel erzählt, der Femme-Partnerin einer Trans-Frau. Er untersucht die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Queer-Frauen. Wurde 2002 auf der Feminale aufgeführt.

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