Regie: Mpumi Njinge, Paulo Alberton, Südafrika 2002, 24′, Video, Zulu mengl.U. Einen ganz anderen Blick gewähren Dokumentarfilmer Mpumi Njinge und Paulo Alberton auf den Alltag in Soweto, das am 16. Juni 1976 traurige Berühmtheit erhielt, als demonstrierende schwarze Kinder und Jugendliche von der Apartheid-Armee mit Panzern und Gewehren verletzt oder ermordet wurden. Im heutigen Südafrika können interessante und „exzentrische“ Frauen wieder friedlich leben. In schönen Bildern und außerordentlich nahen Interviews erzählt dieser Film von ihrer Liebe zu Frauen und ihrer Tätigkeit als Sangomas, als Heilerinnen und der Verbindung zwischen beidem. Wurde 2004 auf den verschiedenen Filmfestivals aufgeführt.

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