Regie: Chris Vander Stappen, Belgien 2000, 102′, 35mm, franz. OF mit engl. Untertitel. Chris Vander Stappen (Drehbuchautorin von „Ma Vie en Rose“) erzählt mit ihrem Debütfilm als Regisseurin eine lebendige, jedoch bittersüße Story von Familienmissverständnissen. Es ist das Jahr 1969 und Sacha kehrt nach Hause zurück, um sich endlich zu outen. Sie hat aber ganz „vergessen“ zu erwähnen, daß sie doch nicht Ärztin geworden ist, und damit auch nicht all den Idealen ihrer Mutter entspricht. Während Sacha versucht, den richtigen Moment zu finden, um ihrer Familie von ihrem wirklichen Leben zu erzählen, merkt sie dabei, daß die anderen Familienmitglieder auch vieles voreinander verstecken. Wurde 2001 auf dem LesbenFilmFestival Berlin aufgeführt.

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