Immer noch ist Heterosexualität als das Normale, als die Norm im gesellschaftlichen Kontext der bestehenden HERRschaftsverhältnisse festgeschrieben. Diese heterozentristische Ausrichtung führt zur Zuschreibung „typischer“ weiblicher Verhaltensweisen und zugleich zu einer Abwertung aller anderen Lebensformen als das „Andere“, „Minderwertige“. Dies führt dazu, dass Lesben einer fortwährenden, häufig sehr subtilen Diskriminierung wie Ignoranz, Totschweigen oder Nicht-Ernst-Nehmen ausgesetzt sind. Trotzdem entscheiden sich Lesben immer wieder für eine offene Lebensweise. Wir unterstützen sie dabei, lesbische Lebensentwürfe als kreativen Ausdruck selbstbestimmten Lebens zu entwickeln und zu leben. Seit 1984 beraten in der frauenberatungsstelle düsseldorf e.V. lesbische Beraterinnen lesbische Frauen und Paare zu Themen des lesbischen Lebens.

https://www.frauenberatungsstelle.de/

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