So lautet eine Initiative von Ulf Bollmann (Hamburger Staatsarchiv) und Bernhard Rosenkranz, einem der Autoren des Buches „Hamburg auf anderen Wegen“. In den nächsten Monaten sollen die Homosexuellen, die in Hamburg während der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden, ihre Namen symbolisch zurückerhalten. Dafür verlegt der Kölner Künstler Gunter Demnig so genannte Stolpersteine (Homepage für alle Steine in Hamburg: www.stolpersteine-hamburg.de). Die Schirmherrinschaft über die Hamburger Stolpersteine für alle Verfolgtengruppen hat Bischöfin Maria Jepsen übernommen.

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