Eigentlich schade, denn das Album hat einiges zu bieten: ruhig und sehr stimmig in sich, überzeugt es weniger durch Innovation als durch Professionalität – kein Ton dabei der nicht sitzt. Und das, obwohl watershed mit einer ganz neuen Band eingespielt wurde.  

k.d., die manchen als die lesbische Ikone schlechthin gilt, hat inzwischen 25 Jahre Bühnenerfahrung und 13 Alben veröffentlicht, angefangen mit Angel With A Lariat (1987), über Shadowland (1988), Absolute Torch and Twang (1989) mit den zackigen, schnellen Country-Stücken, Ingenue (1992), Even Cowgirls Get The Blues (1993), All You Can Eat (1995), Drag (1997), Invincible Summer (2000), Live By Request (2001), A Wonderful World mit Tony Bennett (2002), die unvergessenen Hymns of the 49th Parallel (2004), Reintarnation (2006) bis zu dem ganz neuen watershed  (2008).  

Hier ein Trailer zu watershed:

Mehr unter www.kdlang.com 

 

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