Stefanie Krautz beschreibt diesen Aufbruch von 1978 bis zur friedlichen Revolution 1989. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis zwischen Leben und Wirken von Lesben und dem normativen Frauenbild dieser Zeit. Nutzten Frauen homosexuelle Gruppierungen wie „Lesben in der Kirche“, den „Sonntags-Club“ oder die Arbeitsgemeinschaft „Courage“, um sich mit dieser kollektiven Vorstellung auseinander zu setzen? Welche Möglichkeiten erwuchsen daraus, sich im gesellschaftlichen Spektrum der DDR zu etablieren?

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