Stephanie Kuhnen, das lesbische Lästermaul der Nation geht in „Rettet die Delphine“ empirisch vor. Mit einer Sorgfalt, die selbst große Wissenschaftlerinnen nicht an den Tag legen, lässt sie an nichts, was uns heilig ist, ein gutes Haar. Doch das Schlimmste ist: Trotz allen Übertreibungen steckt in jeder ihrer Theorien mindestens ein Körnchen Wahrheit. Und das ist ja gerade das Ärgerliche daran!

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