Die Erzählung „Die Frau mit dem kleinen Fuchs“ könnte als Fortsetzung zu o.g. gedacht sein. Eine vereinsamte alte Frau sucht ihren Hunger nach menschlicher Gesellschaft, nach Gesichtern und Stimmen zu betäuben, indem sie in die unpersönliche Geschäftigkeit der Millionenstadt Paris untertaucht. Sie läßt sich treiben von den Geräuschen und Gerüchen der Boulevards die Fahrt mit der Metro – der Fahrpreis ein Vermögen – das Warten an der Bushaltestelle werden zum Abenteuer. Doch ihres leiblichen Hungers kann sie sich nicht erwehren: Sie versucht vergeblich, für ihren einzigen Besitz, einen aus der Mülltonne aufgelesenen Fuchspelz, beim Pfandleiher Geld zu bekommen.

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