Als Mitinhaberin einer Detektei schlägt sie sich mehr schlecht als recht durch‘s Leben, aber hält sich doch irgendwie über Wasser. Das alles ändert sich, als die Frau, in die sie sich verliebt hat, verschwindet. Auf der Suche nach ihr verliert sie ihre Detektei, ihre Wohnung und fast sich selbst.

Steinberg gerät in merkwürdige, oft auch komische Situationen. In ihrer Wohnung liegt plötzlich eine Leiche, von der sie nicht weiß, wie sie dort hingekommen ist. Sie wird zusammen mit fünf Kindern im Keller einer Bäckerei eingesperrt, ohne zu wissen, warum. Nichts ist so, wie es den Anschein hat. Menschen verschwinden, ohne dass jemand sie verschwinden läßt. Dinge geschehen und sind dann doch nicht geschehen. Wie in einem Alptraum. 
Dennoch erzählt „Brook Steinberg“ keine düstere, hoffnungslose Geschichte. Steinberg ist keine Heldin, sie schafft es nicht, die Welt zu verändern, aber sie entkommt der Kälte und Verhärtung und bleibt nicht alleine.

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