Die beiden leiden an Migräne, aber sie haben noch anderes gemeinsam, und nach und nach entsteht zwischen ihnen eine unheilvolle Verbindung.

Joshua hat sich vor Kurzem von seiner Frau getrennt und ist mit seiner Geliebten zusammengezogen, mit der er einen Sohn hat. Sein Sohn ist sein Ein und Alles, in seiner neuen Beziehung ist er jedoch unglücklich. Toni hat vor neun Monaten die Frau verloren und lebt seither abgeschottet im Dachgeschoss. Bis in der Praxis einer Heilpraktikerin und Hebamme im Erdgeschoss ein Mord geschieht. Der Mord bringt Hauptkommissarin Monika Haberstroh ins Haus, die Toni aus der Reserve lockt. Die beiden verlieben sich ineinander.

Wird Joshua zum Täter? Scheint Toni davon zu wissen? Aber Toni ist mehr mit der Hauptkommissarin beschäftigt. Und mit eigenen gewalttätigen Fantasien.

Wer ist diese mysteriöse Nachbarin, der die beiden Hauptfiguren immer wieder begegnen? Zu was ist Joshua noch fähig? Und Toni? Was ist Albtraum, was ist Realität?

Wie in vielen Texten der Autorin verschwimmen die Grenzen, unter anderem die zwischen den Geschlechtern. Es geht in diesem atemberaubenden Thriller beinahe mehr um das Nichtmorden als um das Morden, auch wenn ein Mord passiert ist.

 

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