Auf sehr emotionale und lyrische Weise gelingt es der Autorin, die Gewahrwerdung ihrer Homosexualität zu schildern. Sie berichtet von ihren Gefühlen aber auch von ihren Zweifeln und Schwierigkeiten, von Spiritualität und Aufbruch. Die Ehrlichkeit und Authentizität ihrer Gefühle für die Frau aber auch die Schuldgefühle der eigenen Familie gegenüber sind unmittelbar zu spüren und reißen die Leserin mit. Das Unverständnis der Freundinnen und Freunde und deren draus resultierende Ablehnung ihr gegenüber lassen das Buch sehr realitätsnah und entschlossen wirken; ein Buch, das vor allem von Mut und Ehrlichkeit spricht.

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