Die Begegnung mit Vera zwingt Cotlny, sich den Gefühlen zu stellen, die sie seit ihrer Kindheit verdrängt. Was sie für diese Frau empfindet, bringt das mühsam errichtete Kartenhaus ihrer Ehe zum Einsturz.

Eine Fehlgeburt ist der Auslöser für Connys Affäre mit Vera, die wie sie mit einem Mann lebt. Auf einer gemeinsamen Italienreise wird für die beiden Frauen ein leidenschaftlicher Traum Wirklichkeit. Zwar beendet Vera die Beziehung nach kurzer Zeit, aber für Conny gibt es kein Zurück mehr. Sie gesteht sich ein, dass sie Frauen liebt, und zieht Konsequenzen…

Veneda Mühlenbrink schildert mit Verve, Sensibilität und in lebendigen Dialogen das Coming-out einer „ganz normalen“ Frau, die allmählich den Mut entwickelt, gegen den Strom zu schwimmen und zu sich selbst zu stehen.

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