„Die Kampagne wird angenommen! Die Gruppen vor Ort arbeiten mit den Materialien“, freut sich Monica Brauer. Besonders erfreulich findet die Leiterin des Kampagnenbüros, dass die Anfragen nicht nur aus Nordrhein-Westfalen, sondern aus ganz Deutschland kommen – von Aue bis Zülpich. Und: „In den Gruppen und Institutionen spiegelt sich die Vielfalt wider, für die unsere Kampagne steht.“ Diese Vielfalt reicht von der Rosa Strippe Bochum bis zum BEFAH (Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen) Gütersloh und von der Selbsthilfegruppe Transident Münster bis zum Verein Queerhandicap. Auch außerhalb der Community ist das Interesse groß: Die IG Metall Frankfurt hat ebenso Material angefordert wie die Theodor-Litt-Realschule Düsseldorf oder das Staatsministerium Baden-Württemberg. Parteien, Unternehmen und Gleichstellungsstellen bestellen die Kampagnen-Kits.

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