Wichtig für Betroffene ist die NRW-Landkarte mit 15 Anlaufstellen, die zu Diskriminierung und Gewalt Unterstützung und Beratung anbieten. Sowohl in der Gestaltung als auch in den Texten greifen die neuen Seiten die in den letzten Jahren gewachsene Vielfalt der Anti-Gewalt-Arbeit in NRW auf und gehen auf die unterschiedlichen Erfahrungen von Lesben, Schwulen und  Trans*Menschen ein. Ein eigenes „Kapitel“ geht auf die Verschränkung unterschiedlicher Diskriminierungserfahrungen wie Homophobie und Rassismus, Homophobie und Behindertenfeindlichkeit etc. ein. Verantwortlich für die Inhalte ist die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW, die seit 2003 in Trägerschaft des SOZIALWERKs für Lesben und Schwule e.V. als landesweite Fachstelle mit Sitz im RUBICON tätig ist.

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