Inspiriert durch die Fragen der beiden z.B. nach den Stilwechseln in ihren verschiedenen Werken, reflektiert Hilary an diesem Nachmittag die Vergangenheit, ihre äußere und innere gelebte Wirklichkeit, die Stil und Inhalt ihrer Werke beeinflußten. In einem inneren Dialog erlebt Hilary geistig und bildhaft nochmals ihre entscheidenden Begegnungen mit der Muse, und die Muse ihrer meisten Werke ist eine Frau. Es zeigt sich, dass die Schöpfungskraft in all ihren Werken die Liebe ist – in vielfältiger Form, als Konflikt, als Phantasmagorie. Die Intensität ihrer Liebe läßt Hilary Medusa ins Gesicht sehen und darin ihre eigenes erkennen. Die Begegnung mit der Muse ist eigentlich die Begegnung mit sich selbst: „Wir müssen wagen, wir selbst zu sein, wie beängstigend oder befremdlich sich dieses Selbst auch erweisen mag!

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