Im Orient erwartet sie jedoch keine märchenhafte Welt; der Schatten der Nazis reicht bis dorthin, und die gesellschaftlichen Probleme sind unübersehbar. Die jungen Leute fühlen sich in der Fremde noch fremder und zerissener, auch weil sie »alles ein wenig bitter belächeln und hassen und auch wieder lieben«, was von ihrer Heimat kommt. Ihre Welt wird in einer an Hemingway geschulten, modernen Sprache dargestellt. Die besten Erzählungen zeichnen sich denn auch durch präzise Bilder und eine unverwechselbare Sprachmelodie der Autorin aus.

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