Erinnernd lässt sie vor uns die ganze Welt des Orients mit ihren Blumengärten und Ruinenstädten erstehen, die sie, wie kaum eine zweite Europäerin, durchstreift und begriffen hat. Magisch bezaubert uns ihre Geschichte in der wundervoll geschliffenen Sprache.« Berner Zeitung »Wie süsse, traumhafte Melodien fliessen ihr die klingenden Namen der Städte und Gärten und Moscheen von den Lippen, so dass wir sie eins werden fühlen mit dem Bild einer Landschaft, die zugleich einsame Wildheit und seidenblaue Lieblichkeit sein muss. Mit einer fast visionären Kraft, mit Worten, die zugleich stark und von zitternder, beschwörender Sanftmut sind, zieht sie uns in dieses seltsame Land, das sie in seinen Bann geschlagen hat.« Die Weltwoche

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