Sämtliche Pläne gehen schief, nicht zuletzt, weil die beiden auf dem römischen Stadtring merken, dass sie ihren Hund neben der liebevoll drapierten Leiche der Mutter vergessen haben. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Lenni, Stella und Lennis Mutter. Diese stirbt zwar gleich zu Beginn des Romans, verfolgt das ganze Geschehen aber ein paar Meter unsichtbar über den Boden schwebend. Mit aberwitzigen Kommentaren begleitet Lennis Mutter die Fluchtversuche der beiden jungen Frauen und mischt sich zuweilen tatkräftig ein. Das Ende ist hochexplosiv, in vielerlei Hinsicht.

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