Beide Frauen (Künstlerinnen) sind Gefangene ihrer Faszination füreinander, aber da sie „unterschiedlicher“ nicht sein können, geraten Lana und Leoni ins Kreuzfeuer ihrer Gefühle. Insbesondere Lanas künstlerische Seite, schafft kaum Raum für die Realität.

Wie oft stellen wir fest: Ich lebe nicht, ich liebe! Manchmal nur für einen Moment, der nicht selten zur Ewigkeit wird und uns ein Leben lang begleitet.
Leoni schreibt Lana: Du bist eine große Künstlerin und Dein Herz ist das einer Elfe. Ich bin furchtbar verliebt in Deine Sprache, fasziniert von der plastischen Darstellung und Poesie, welche ich in jedem einzelnen Wort finden kann. Unserer lebensnahen Poesie!

Seit ich Dich kenne, hast Du meine Gedanken fortwährend in Anspruch genommen. Wäre ich ein zwirbelndes raupengrünes Blatt am Zweig, würde ich für Dich tanzen und Maultrommel-Lieder spielen.
 
Autorinnenportrait:
Liona Toussaint, bildende Künstlerin und Autorin lebt in Berlin und ist hauptsächlich im Bereich „Bildende Kunst“ und „Fotografie“ tätig, aber auch als Autorin und Herausgeberin.
Sie sagt: „Mir erscheint die Zeit wie Wildwasser. Ich sitze im Kanu und kämpfe mich durch die tobenden Wassermassen (meine Gedanken). Ich verfremde und abstrahiere gerne und möchte die Freiheit und den Widerspruch, die Gegensätze, die einander befruchten.“

 

Homepage der Autorin: http://www.liona-toussaint.de

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