Denn eins steht fest: Liebe lohnt sich nicht. Mitten in dieser düsteren Stimmung wartet ihre Mutter aus Toronto mit Neuigkeiten auf: Sie wird noch mal heiraten. Also fliegt Nomi nach Kanada und taucht ein in das Chaos, das ihre große jüdische Familie so wunderbar charakterisiert. Zusammen mit ihrem HIV-positiven Cousin Henry, der sich gerade von einem schwulenfeindlichen Überfall erholt, betritt Nomi ein Minenfeld turbulenter Familiendramen: Mutter-Tochter-Gespräche, Coming-out, Aids und schließlich die vielsagenden Blicke einer Femme namens Julie.

 

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