In diesem Roman verarbeitet die Autorin ihre 20er Jahre: die Verwirrung der Geschlechter. Paris, Frankreich. Ende des 20. Jahrhunderts: dieses Buch ist nicht so sehr ein bisexuelles „outing“ als Manifest oder Versuch der modernen Metropolenjugend, eine Haltung zu finden.
Hier artikuliert sich eine authentische, zeitgenössische Stimme, das Lebensgefühl einer bestimmten Generation treffend. Das Pendeln zwischen den Geschlechtern: Die Sexualität ist sowohl Ersatzbefriedigung für die Liebe als auch Höhepunkt des Gefühls. Der lakonische Wechselstrom hat etwas. Dieser Roman erinnert an die Moralischen Geschichten des Filmregisseurs Eric Rohmer.

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