Menschenrechte fördern! Deutsche Unterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* (LSBTI)  Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und OstenWie kann von Deutschland aus die Menschenrechtsarbeit für lesbische, schwule, bi- und transidente und intersexuelle Menschen (LSBTI) im Globalen Süden und Osten wirkungsvoll unterstützt werden?  Mit dieser Frage befasst sich die neue Geberstudie der Dreilinden gGmbH, die beim Fachtreffen am 13. September 2011 im Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin vorgestellt wurde. Die Zahlen in der Studie zeigen, dass das Konzept von Dreilinden aufgeht: „Was gezählt wird, zählt!“ Durch das hartnäckige Nachfragen bei den Geldgebern konnte erreicht werden, dass beispielsweise die Heinrich-Böll-Stiftung ihr Tracking der Förderung für LSBTI-Menschenrechte verbessert hat. Erstmals konnte auch die Förderung des BMZ mitgezählt werden. LSBTI-Menschenrechtsförderung muss politisch gewollt sein. Die Förderungen von filia in diesem Bereich sind in der Studie veröffentlicht. >> zur Studie

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