Mit 23 Jahren lernt sie Heinrich Straube, das dichterische Genie kennen. Er ist der erste Mann, der mit ihr über literarisches Schaffen diskutiert, was sie in helle Aufregung versetzt. Auch der schöne August von Arnswaldt, dessen strenge Religiosität ihre schwelenden Schuldgefühle weckt, weil sie ihr Dichten und Leben nicht immer auf Gott ausrichtet, bringt sie aus der Fassung. Sie lässt sich auf Vertraulichkeiten ein, die die Männer gründlich missverstehen. Und als ihre Freundin Male noch dazukommt, bahnt sich die Katastrophe an. Sie verliert den Kontakt zu ihrer Doppelgängerin und kann nicht mehr dichten. Da fasst sie einen drastischen Entschluss…

Autorin: Elke Weigel ist Diplom-Psychologin und Tanztherapeutin und lebt in Stuttgart. Neben ihrer psychotherapeutischen Tätigkeit verfasst sie Fach- und Sachbücher. Seit einigen Jahren schreibt sie historische Romane und Krimis. Geschichte wird für sie spannend, wenn sie fragt: Und was war mit den Frauen? In ihren Romanen entwirft sie Sichtweisen, wie es auch gewesen sein könnte und lässt Frauengeschichte lebendig werden.

Annette von Droste-Hülshoff wird lebendig! Elke Weigel zeichnet ein eindrückliches Bild von der jungen, rebellischen Dichterin.

 

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