In einer von Metaphern und Zeichen durchsetzten poetischen Sprache, die in kühnen Bildern Bahnen für eigenes Assoziieren freigibt, verfolgt die Autorin die Be- und Umschreibung möglicher Wirklichkeiten, die im Ineinanderwirken der Ebenen von Phantasmen, Gesellschaftskritik, Alltagsrealitäten, historischen Ereignissen und mythologischen Elementen ihren verdichteten Ausdruck finden.Wie ein roter Faden durchzieht dieses Buch das Aufbrechen alter und neuer Dogmen, das Aufzeigen von Ambivalenzen, verbunden mit der Suche n ach Möglichkeiten von Formen weib-weiblichen Bezugnehmens, des Erfahrens und der Repräsentation von Wirklichkeiten, die keinen festen Ort haben, die aber dennoch in, mit und gegen vorherrschende Ordnungen bestehen.

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