sie verdiente ihren Lebensunterhalt mit Handanalysen, schrieb mehrere Bücher, unter anderem 1973 „Psychologie der lesbischen Liebe“, 1977 „Flickwerk“ (im Verlag Frauenoffensive unter dem Titel „Späte Liebe“ wieder lieferbar!) und 1983 „Die Hand als Spiegel der Psyche“. In ihrer Autobiographie „Augenblicke verändern uns mehr als die Zeit“ beschreibt Charlotte Wolff ihren emotionalen und beruflichen Werdegang als deutsche Jüdin, Ärztin, Psychologin, Wissenschaftlerin und Lesbe. Charlotte Wolff starb 1986 in London.

Pin It on Pinterest

Share This